Modelabels

Die Modewelt stellt sich meist in Paris, Mailand und New York mit den exklusivsten Kleidern, Roben und Anzügen vor. In den Köpfen der Konsumenten schwirren bei dem Gedanken an Modelabels die großen Namen der edlen Stoffe und Designer herum: Lagerfeld, Joop und Versace sind da nur der Anfang. Doch auch für den Normalverbraucher gibt es viele interessante Modelabels, die tolle Mode herstellen und ihren ganz eigenen Stil haben. Beosnders in Berlin boomt die Szene der jungen Designer, die in kleinen versteckten Läden ihre Mode präsentieren.

Abendkleider und co.

Das Tolle an diesen Kleidungsstücken ist, dass viele der Teile einzigartig sind und nur als Unikate hergestellt werden. Ein Kauf von der Stange ist also kaum möglich. Von T-Shirts, Hosen, Röcken, Jacken oder ausgefallenen Abendkleidern kann alles erworben werden. Für die Großstädte ist diese Idee daher lukrativ, da der Großstädter nach Abgrenzung sucht. In den bekannten Modehäusern läuft man schon einmal Gefahr, dass gleiche Oberteil zu kaufen wie 100 andere Kunden auch. Mit den Modelabels der Independetnszene ist der Käufer auf der sicheren Seite. Die meist gelernten Designer der renommierten Modeschulen stellen ihre Labels und Kollektionen der Saison verstärkt in den Bezirken Friedrichshain oder Prenzlauer Berg aus. Trotz der Einzigartigkeit der Stücke verkaufen sich die modischen Teile meist für verhältnismäßig wenig Geld.

Kleidungsstile und Labels

Die großen Modelabels kennen diese stetig wachsende Szene der Independtlabels und verkaufen immer wieder in gezielten Aktionen die eigene Kollektion für einen speziellen Zeitraum in Geschäften, damit auch der normale Kunde eine Chance auf den Erwerb der Mode hat. Die gegenseitige Komkurrenz kurbelt das Geschäft an. Der Kunde ist dabei oft der Gewinner, da ihm eine breite Auswahl an Kleidungsstilen zur Verfügung steht. Egal, ob Independet oder große Marke – Mode wird immer im Gespräch bleiben!